schreibberatung emma huber abschlussarbeitAbschlussarbeiten

Beim Schreiben dieser Arbeiten bediente ich mich auch bewusst des inneren Dialogs. Aus drei der Arbeiten entstanden in weiterer Folge Bücher (siehe Liste der Bücher).

Schreiben mit und ohne Hemmungen.

Das Verfassen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten mit Hilfe der inneren Stimme der Person und des inneren Dialogs - ein existenzanalytischer Ansatz. Dissertation, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien, 2013, 484 S.

Inhalt
In dieser Arbeit geht es um die Überwindung von Schreibhemmungen beim Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit mit Hilfe der inneren Stimme der Person und des inneren Dialogs. Dazu werden die Beziehungsfähigkeit des Menschen, seine dialogische Orientierung auf an­dere hin, der Zusammenhang zwischen Denken, Sprechen, Sprache und Schreiben und die Grundlagen der Texterstellung erörtert. Schreibhemmungen im Erleben Studierender, Wege zu deren Auflösung und die Bedeutung schulischer bzw. universitärer Schreibförderung werden gleichfalls thematisiert. Absolventinnen und Absolventen, Betreuerinnen, Betreuer und die Autorin der vorliegenden Arbeit formulieren Empfehlungen an Studierende. Das Ziel der Arbeit ist es, Probleme aufzuzeigen und Lö­sungswege zu skizzieren.

Diagnose Adipositas - Konzepte für die Therapie mit dem Schwerpunkt auf Psychotherapie und deren Wirkfaktoren.

Mag.-Arbeit, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien, 2009, 239 S.

Inhalt
In dieser Arbeit geht es um die Therapie der Adipositas mit dem Schwerpunkt auf Psy­chotherapie und deren Wirkfaktoren. Dazu werden zunächst verschiedene medizinische und integrative Therapie­ansätze präsentiert. Mehrere psychotherapeutische Richtungen tragen zu einem besseren Verständnis dieses Phänomens bei und regen zu einer wirksamen Behandlung der Störung an. Im empirischen Teil stelle ich sechs adipöse Patientinnen vor mitsamt ihren Problemen und ihren Fortschritten in der Therapie.

 

Wie wird man dick? Medizinische und psychologische Erklärungsansätze zu Ursachen, Entstehung und emotionalen Hintergründen von Adipositas.

Bakk.-Arbeit, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien, 2007, 86 S.

Inhalt
Adipositas ist weltweit ein wachsendes Problem. Im Bemühen um das Verständnis dieses Phänomens wurden unterschiedliche Erklärungs­ansätze entwickelt. Zu den biologisch–medizinischen Erklärungsmodellen zählen genetische Prädisposition, Set–Point und spezielle Stoffwechselvor­gänge. Erklärungsmodelle, die die Psyche mit einbeziehen, sind z.B. eine Steuerung durch Außenreize, Essen als Copingstrategie, als eine Art Tranquilizer oder als Ersatz für positive Gefühle wie z.B. Zu­friedenheit, Glück, Erfolg und Liebe. Damit erscheint Adipositas als eine multifaktoriell bedingte Erkrankung.

 

„Wenn ich schlank wäre, würde ich…“ – Ist Adipositas ein Hindernis für ein erfülltes Leben als Frau? Fachspezifikum in Existenzanalyse u. Logotherapie, GLE Wien, 1997, ca. 200 S.

Der Erstleseunterricht in der Allgemeinen Sonderschule. Lehramt für Allgemeine Sonderschulen und Sonderschulen für sprachgestörte Kinder, Deutschdidaktik, Pädagogisches Institut des Bundes in Niederösterreich in Baden,1979, 82 S.

Die Lehre über das Königtum Christi und ihre Bedeutung für die Erziehung. Lehramt an Volksschulen, R.-k.- Religionspädagogik, Pädagogische Akademie des Bundes in Niederösterreich in Baden, 1976, 64 S.